Draussen unhergestreift

Was mir draussen auffiel, einfiel oder passierte

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Rosa Zwergbanane Musa velutina und meine anderen Bananen

Montag, Februar 27th, 2012

Die Jungpflanzen von Musa velutina kamen in einer Groesse von ungefaehr 15 cm bei mir an.Bananenpflanzen haben für mich etwas Anziehendes. Wer sich ein wenig in meinem Blog umschaut, erkennt es ja ganz leicht. Es ist einfach diese exotische Aura, die sie um sich verbreiten. Leider hat die kleine Musa sikkimensis das früher beschriebene Missgeschick mit dem Knick nicht überstanden. Aber ich habe mir Ersatz besorgt.

Bei eBay fiel mir schon sehr oft eine Bananenart auf, die nicht so groß wird. (mehr …)

Die Wunderhecke im ersten Winter

Montag, Januar 9th, 2012

Im ersten Winter wirkt sie naturgemaess noch etwas arm. Aber ich hatte ja auch stark zurueck geschnitten.So ganz ohne Laub steht sie jetzt da, meine Wunderhecke.

Ein Bild veranschaulicht es hier. Ich denke, dass sie im kommenden Winter nicht nur höher, sondern auch dichter sein wird. eine „Gardine“ vor dem Grundstück sollte sie dann auch in der Vegetationsruhe noch sein.

Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich es hier wieder posten.

In der Wesermarsch zwischen Nienburg und Lemke

Mittwoch, Dezember 14th, 2011

Ein praechtiger alter Baum, dessen Ausstrahlung man sich nicht entziehen kann. Solche gibt es hier noch mehr.Unverhofft kommt manchmal oft! So geht es mir auch, wenn draußen unvermittelt Anblicke auftauchen, auf die ich weder aus war, noch mit denen ich gerade gerechnet hatte. Das können manchmal Bäume sein, an denen ich schon hundertmal vorbeigegangen bin. Plötzlich sehen sie wie fremd aus. Besonders bei einzeln stehenden alten Bäumen gibt es das ab und zu. Sei es das Licht oder sei es die Stimmung des Tages, was auch immer: Unversehens fällt mir das Beeindruckende ihrer Ausstrahlung auf, was ich sonst im Gesamteindruck der Umgebung nicht so stark empfunden hatte. Auch Tiere, die von jetzt auf eben da sind, können manchmal an nicht erwarteter Stelle sichtbar werden. (mehr …)

Mäusebussarde

Donnerstag, Dezember 1st, 2011

Gerade noch rechtzeitig habe ich ihn gesehen. Die Fluchtdistantz vieler Bussarde ist erstaunlich weit.Um diese Zeit sieht man Mäusebussarde, die sonst ihre Kreise am Himmel ziehen, oft irgendwo sitzen. Durchaus nicht nur auf Pfählen, Ästen, Hochsitzen, Bäumen oder auf anderen erhöhten Stellen, sondern auch unten am Boden im Feld oder auf einer Wiese. Manchmal sind es sogar mehrere auf relativ kleiner Fläche. Natürlich hängt das mit der Jahreszeit zusammen.

Der Mäusebussard lebt bei uns in fast jeder abwechslungsreichen Landschaft, die genug freies Terrain in Verbindung mit Gehölzen und Waldstücken bietet. Im Frühjahr und Sommer gehört der Ruf dieses Vogels in solchen Gegenden dazu wie die Sonne am Himmel. (mehr …)

Im Waldgebiet Krähe bei Nienburg – 4: Wild in der Krähe

Donnerstag, November 17th, 2011

Dieses Rudel konnte ich eine Zeit lang auf einer Wiese an der Stoeckser Seite der Kraehe beobachtenWer sich nicht allzu laut und auffällig bewegt, hat auch eine gute Chance, gelegentlich Wild zu sehen. Öfters bietet sich mir der Anblick von Damwild oder Schwarzwild. Natürlich gibt es Rehe und ab und an sehe ich einen Fuchs, einen Marder oder irgendetwas anderes. Vor ein paar Jahren ist mir einmal ein schneeweißer Damhirsch mit schön gleichmäßig ausgebildetem Schaufelgeweih über den Weg gelaufen. In der Brunftzeit, es muss im Herbst 2009 gewesen sein, kam das ganze Gegenteil, (mehr …)

In der Krähe bei Nienburg – 3

Mittwoch, November 16th, 2011

Nur an wenigen Stellen kann man in die Weite dieses Moores hineinsehen. Fuer diese Aufnahme hatte ich einen Baumstuken gefunden und mir den Blick mit dem Zoom herangeholt. Es ist mir ein Beduerfnis, hier ein weiteres Mal darauf hinzuweisen, dass alle meine Beobachtungen und Bilder von oeffentlich zugaengichen Wegen aus entstehen. Es ist nicht notwendig, diese zu verlassen, um Interessantes zu beobachten!Das Krähenmoor ist übrigens ein altes Hochmoor. Vor einiger Zeit hat man dort schwere Maschinen eingesetzt. Soweit ich das mitbekommen habe, handelt es sich darum, ein paar Tümpel im Naturschutzgebiet anzulegen. Das ist ja nur positiv, denn die Amphibien und andere Tiere sind dankbar um jede kleine Wasserfläche. Noch vor 50 Jahren sah die Landschaft an vielen Stellen ganz anders aus. (mehr …)

Arme kleine Musa sikkimensis

Dienstag, November 15th, 2011

Kurz nach dem Missgeschick stand sie noch draussenMit der kleinen Musa sikkimensis, die im Sommer im Garten aus einem Samenkorn aufgelaufen ist, hätte ich beinahe Pech gehabt. Ich hatte sie ja in einen Topf gesetzt und überlegte noch, ob ich sie draußen lassen möchte oder nicht. Darum habe ich über den ersten Frösten über Nacht mit einer großen Plastiktonne abgedeckt. Das funktionierte auch wunderbar und sie hat die ersten Nachtfröste gut überstanden. (mehr …)

Im Waldgebiet Krähe bei Nienburg – 2: Weiter vom Hundeteich aus

Sonntag, November 13th, 2011

Ein schoener Platz ist dieser Teich am WegesrandDer Hundeteich in der Krähe ist ein Gewässer mit flachem Wasserstand und bräunlich-moorigem Wasser. In diesem Sommer war er ziemlich geschrumpft und sah eher aus wie eine matschige große Pfütze. Es sind nur selten Wasservögel darauf zu sehen. Manchmal ein paar Enten gelegentlich Graugänse und in einem Jahr habe ich für ein paar Tage einen Zwergtaucher dort beobachten können. Aber so wie das Wasser aussieht, wird es wohl zu sauer sein, um eine dauerhafte Nahrungsgrundlage zu bieten. Im übrigen ist dieser Teich auch wenn er voll ist nicht gerade groß. (mehr …)

In der Krähe bei Nienburg – 1

Freitag, November 11th, 2011

Ein kleiner erster Eindruck Die Krähe bei Nienburg ist ein Gebiet aus Wald, Moor, Heide und ein paar Freiflächen. Umgeben ist sie von landwirtschaftlichen Flächen, die vorwiegend ackerbaulich genutzt werden. Insgesamt ist die Krähe ein abwechslungsreiches Stück Landschaft. Sie lädt zum Wandern, ausgedehnten Spaziergängen und anderen Aktivitäten ein. Aus dem bereits Gesagten ergibt sich von selbst, dass man als Naturfreund dort allerlei entdecken und beobachten kann. (mehr …)

Musa basjoo: Winterschutz für meine Bananen

Mittwoch, November 9th, 2011

Da sich die Japanischen Faserbananen im Winter als naesseempfindlich erwiesen haben bekommen Sie erstmal RegenschutzNachdem ich in den letzten beiden Jahren ein wenig spät mit dem Winterschutz für meine Bananen begonnen habe, möchte ich es in diesem Jahr besser machen. Daher habe ich schon einmal erste Vorkehrungen getroffen. Denn nur mit einem wirksamen Winterschutz kann man im kommenden Jahr ein üppiges Austreiben zu großen, wuchtigen Bananenstauden erwarten. Das hatte ich schon mal hinbekommen und es ärgert mich langsam, dass es danach nicht mehr geklappt hat. (mehr …)